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Öffentliche Bekanntmachung - Bebauungsplan "Gewerbegebiet Burgwiesen - 1. Änderung"

ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG

Gemeinde Jagsthausen
Ortsteil Jagsthausen

Bebauungsplan "Gewerbegebiet Burgwiesen - 1. Änderung"

Inkrafttreten des Bebauungsplanes

Der Gemeinderat der Gemeinde Jagsthausen hat in öffentlicher Sitzung am 15.11.2018 den Bebauungsplan „Gewerbegebiet Burgwiesen – 1. Änderung“ im beschleunigten Verfahren nach § 13a Absatz 1 BauGB in Verbindung mit § 10 BauGB als Satzung beschlossen.

Das Plangebiet befindet sich am westlichen Ortsrand des Ortsteils Jagsthausen innerhalb des Gewerbegebiets Burgwiesen. Südlich grenzt die Hauptstraße (L 1025) an das Plangebiet.

Der Planbereich wird begrenzt:

im Westen :      durch die Flst. Nr. 810/2

im Norden :       durch die Flst. Nr. 810/1

im Osten :         durch die Flst. Nr. 810

im Süden :        durch die Hauptstraße (L 1025)

Die Lage des Plangebietes und die Abgrenzung des Geltungsbereichs ergibt sich aus dem nachfolgenden, unmaßstäblichen Übersichtsplan.

 

Der Bebauungsplan „Gewerbegebiet Burgwiesen – 1. Änderung“ tritt gemäß § 10 Abs. 3 BauGB mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

Der Bebauungsplan „Gewerbegebiet Burgwiesen – 1- Änderung“ einschließlich der Begründung kann im Rathaus der Gemeinde Jagsthausen während der üblichen Dienststunden sowie im Internet auf der Homepage der Gemeinde Jagsthausen http://www.jagsthausen.de/ eingesehen werden. Jedermann kann den Bebauungsplan einsehen und über die Inhalte Auskunft verlangen.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39 - 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Für die Geltendmachung der Verletzung von Vorschriften wird auf § 215 BauGB hingewiesen. Danach werden unbeachtlich

1.     eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2.     eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und

3.     nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde Jagsthausen unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden ist.

Ist diese Satzung unter Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung (GemO) oder aufgrund der GemO zustande gekommen, so gilt sie gemäß § 4 Abs. 4 GemO ein Jahr nach der Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen. Dies gilt nicht, wenn Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind. Zudem gilt dies nicht, wenn die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschrift gegenüber der Gemeinde schriftlich geltend gemacht worden ist. Der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist dazulegen, ist die Verletzung geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf eines Jahres nach Bekanntmachung der Satzung jedermann diese Verletzung geltend machen.

Jagsthausen, den 21.11.2018

gez.
Roland Halter
Bürgermeister