Herzlich Willkommen
in der Heimat des Ritters Götz von Berlichingen

Herzlich Willkommen
in der Heimat des Ritters Götz von Berlichingen

Herzlich Willkommen
in der Heimat des Ritters Götz von Berlichingen

Herzlich Willkommen
in der Heimat des Ritters Götz von Berlichingen

Herzlich Willkommen
in der Heimat des Ritters Götz von Berlichingen

Herzlich Willkommen
in der Heimat des Ritters Götz von Berlichingen

Herzlich Willkommen
in der Heimat des Ritters Götz von Berlichingen

Kunst und Künstler

Seit vielen Jahren setzt unsere Gemeinde mit einer Skulpturenallee während der Festspielzeit einen weiteren kulturellen Glanzpunkt. Bekannte Künstler sorgen mit ihren Werken in der Gemeinde sowie um die Götzenburg für neue Einblicke und Ansichten.

Seit 1950 ist der Hof der Götzenburg in den Sommermonaten außergewöhnliche und zugleich anmutende Spielstätte der Burgfestspiele Jagsthausen, dem einzigen professionellen Theater im Landkreis Heilbronn. Neben dem Traditionsstück "Götz von Berlichingen" werden von den Theaterschaffenden an der Jagst jährlich wechselnde Schauspiele, Musicals, Komödien und Kinderstücke im Burghof aufgeführt, dessen Tribüne Platz für über 800 Besucher bietet.

Mitglieder des Ensembles sind Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler ebenso wie ambitionierte Laien aus unserem Jagsthausen sowie umliegenden Städten und Gemeinden. Inszeniert werden die Stücke durch renommierte Regisseure. Die "Ahnentafel" der Protagonisten seit 1950 enthält viele Namen, die zu ihrer Zeit zu den bekanntesten und erfolgreichsten Schauspielern gehörten.

Skulpturenausstellung 2018

AGNES KEIL  "Im Außen das Innere"
Skulpturen aus Stahl, Bronze, Aluminium

29.4. - 9.9.2018

Skulpturenausstellung 2018 in Jagsthausen

Vom Sonntag, 29. April bis Sonntag, 9. September lädt die Gemeinde zur Besichtigung der Skulpturenausstellung im Park der Götzenburg ein. Gezeigt werden Objekte der Künstlerin Agnes Keil.

Veranstalter:
Gemeinde Jagsthausen
Hauptstraße 3
74249 Jagsthausen

Wolfgang Kühr
Pfitzhof 34
74249 Jagsthausen

Künstlerhaus Jagsthausen

Was ist das Jagsthausener Künstlerhaus?

Das Jagsthausener Künstlerhaus wurde der Sage nach um 1650 auf den Resten der ehemaligen Stadtmauer Jagsthausens erbaut und beherbergte ehemals eine Schusterwerkstatt. Heute wird es von einem Künstlerpaar bewohnt, welches das Handwerkerhaus zu einem Künstlerhaus gemacht hat - mit Atelier, Kunstwerkstatt, Ausstellungsflächen und Tonstudio.

Unser Haus steht allen kunstinteressierten Menschen offen und soll sich zu einer Begegnungsstätte der verschiedenen Künste entwickeln, weil wir der Auffassung sind, dass uns Eines eint: Der Drang zum schöpferischen Ausdruck.

Wir, das sind Sylvia Catarina Nickus (Malerei, Objektkunst, Mosaik, Text) und Klaus-Thomas Brandstetter (Musik, Text und künstlerische Fotografie).

Unser Angebot:

Wir sind ein offenes Haus.

Wir bieten:

  • Bilder in verschiedenen Techniken
  • Objektkunst
  • Mosaikarbeiten für Haus und Garten
  • Musik und Noten aus eigener Komposition
  • künstlerische Fotografien
  • FineArt-Prints
  • Kunstpostkarten
  • und Kurse in Einzel- und Gruppenunterricht in
    Malen, Mosaik legen, Objet trouvé- und Mischtechniken, Gitarrenunterricht und Fotokurse.

Kontakt

KT Brandstetter

Sylvia Catarina Nickus
Kronengasse 10
74249 Jagsthausen
Telefon 07943-9448311
info*Den Text zwischen den * loeschen, dies ist ein Spamschutz*@ktbrandstetter.de
info*Den Text zwischen den * loeschen, dies ist ein Spamschutz*@sc-nickus.de
www.jagsthausener-kuenstlerhaus.de

Kulturregion HeilbronnerLand

Arbeitskreis für interkommunale Kulturprojekte

„Kulturregion HeilbronnerLand“ – hinter diesem Begriff steht ein Arbeitskreis der Stadt Heilbronn sowie von Städten und Gemeinden des Landkreises Heilbronn und der Region, die mit jährlich wechselnden Schwerpunkten interkommunale Kulturprojekte veranstalten. Je nach Interesse und Thema können weitere Kommunen – auch außerhalb des Stadt- und Landkreises Heilbronn – teilnehmen. Vor nunmehr zwanzig Jahren wurde diese erfolgreiche Idee der interkommunalen Zusammenarbeit geboren.

Bestreben der Kulturregion HeilbronnerLand ist, gemeinsam Kulturarbeit zu machen, die für jeden greifbar ist. Neben einer größeren Auftaktveranstaltung in einer der beteiligten Kommunen, um auf die Projekte aufmerksam zu machen, finden die weiteren Aktionen dann vor Ort in den teilnehmenden Kommunen statt. Hingewiesen wird auf die interkommunalen Kulturprojekte durch Plakate, Broschüren und die Internet-Präsentation www.kulturregion-heilbronnerland.de.

Geführt wird die Kulturregion HeilbronnerLand durch eine Lenkungsgruppe, die von Bürgermeistern bzw. Amtsleitern der zum Arbeitskreis gehörenden Kommunen besetzt ist. Vorsitzender der Lenkungsgruppe ist Roland Halter, Bürgermeister der Gemeinde Jagsthausen. Dazu gibt es eine Geschäftsstelle, die die Tätigkeiten koordiniert, Projekte der Lenkungsgruppe vorschlägt, die Konzepte dafür erarbeitet, die Gemeinschaftsveranstaltung sowie die Werbung organisiert und den Kommunen bei ihren Vor-Ort-Aktionen beratend zur Seite steht. Betreut wird die Geschäftsstelle von Thomas Schick, PR-Berater und u.a. Pressesprecher der Burgfestspiele Jagsthausen gGmbH.

Das erste Projekt der Kulturregion HeilbronnerLand fand 1995/96 mit „Skulptur vor Ort“ statt, bei der zeitgenössische plastische Arbeiten in acht Kommunen ausgestellt waren. „Köpfe – Frauen und Männer, die bewegten“ lautet das Thema in diesem Jahr.

Jahresthema 2018: "Im Bild - das sind wir". Blickwinkel, Einsichten, Ansichten.

Auch für 2018 hat die Kulturregion HeilbronnerLand ein Projekt aufgelegt, an dem sich nach dem aktuellen Stand die Stadt Heilbronn, die Stadt Öhringen sowie fünfzehn Kommunen aus dem Landkreis Heilbronn beteiligen. Inhalt des Projektes 2018 „Im Bild – das sind wir“ ist, eine Kommune aus der Sicht ihrer Bewohnerinnen und Bewohner zu sehen. Und dies entweder fotografisch, gezeichnet oder gemalt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind dabei aufgerufen, sich mit ihrem Ort in ihrem ganz speziellen, eigenen Blickwinkel auseinanderzusetzen. Details oder Einsichten sind gefragt, die nicht alltäglich sind, im ersten Moment in dieser Art nicht auffallen oder einfach so nicht zugänglich sind.

Dabei können die Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer auch eine ganze Menge Sympathien für Nischen, die den meisten vielleicht entgehen, oder Themen und Orte, die für sie von großer Bedeutung oder Identität sind, auseinandersetzen. Eben Punkte, von denen der Schöpfer der Fotografie oder Zeichnung die Meinung vertritt, dass dies „wir sind“ in einer Kommune, also Identität oder Heimat, oder auch das nach außen wirkende Besondere. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, „Einblicke“ aus der Vergangenheit, also den Archiven der Städte und Gemeinden, in Ausstellungen zu präsentieren und damit der Entwicklung einer Kommune gegenüberzustellen.

Geplant ist, dass das erste Halbjahr für die Vorbereitung genutzt werden kann, auch in Zusammenarbeit mit Schulen und den Volkshochschulen. Im zweiten Halbjahr werden dann hierzu öffentliche Ausstellungen stattfinden.

Die bisherigen Teilnehmer 2018 sind: Bad Friedrichshall, Bad Wimpfen, Brackenheim, Eberstadt, Eppingen, Heilbronn, Ilsfeld, Jagsthausen, Langenbrettach, Neckarsulm, Neuenstadt a.K., Obersulm, Offenau, Öhringen, Weinsberg, Widdern sowie Zaberfeld.